Hoyer 5060C Les Paul Custom

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Hochwertige Interpretation des Klassikers, Made in Germany, Anfang der 70er Jahre. Die Hoyer-typisch aufwendige Deckenwölbung verleiht ihr eine besondere Eleganz, wobei hier keine separate Decke aufgeleimt wurde, sondern der gesamte Korpus aus 2 Stück selektiertem und mittig verleimten, altem Mahagoni besteht. Umhüllt wird das Ganze von einer weinroten Nitrocellulose Lackierung. Ein paar leichte Modifikationen, wie ordentliche Potis und tolle Pick Ups sind mit an Bord, weitestgehend ist sie jedoch original und verkörpert nach wie vor die Eigenständigkeit der damaligen Hoyer Instrumente.

  • 2-teiliger Mahagoni Korpus, mittig verleimt
  • Ahorn Hals, mehrschichtig, eher flaches C Profil
  • Palisander Griffbrett mit Mother of Pearl Inlays
  • Knochensattel; Breite: 43 mm
  • Bünde & Sattel frisch abgerichtet, Saitenlage: 1,8 - 1,3 mm
  • Schaller Mechaniken
  • Hoyer Rollenbrücke
  • Pick Ups: Gibson 498T & Rockinger Alnico II Custom
  • Gewicht: 4,40 kg
  • Inkl. Koffer

Zustand: Ganz normale, altersentsprechende Gebrauchsspuren. Kratzer, Gürtelspuren, Dongs... Am Hals-Kopf-Übergang gibt es einen Lackriss, welcher schlimmer aussieht, als er ist. Ähnliche Lackrisse findet man bei den meisten Hoyer LPs an dieser Stelle und sie sind kein Grund zur Sorge. Das Holz ist absolut intakt.

Klang: Es geht, nicht zuletzt aufgrund des Gibson PUs, stark in die Richtung des US Originals - erdig, knurrig, fett. Doch im Direktvergleich merkt man, dass die Hoyer viel holziger und etwas trockener klingt. Sicherlich hat die massive Brücke, sowie die gesperrte Halskonstruktion etwas damit zu tun. Perfekt für Rock und High Gain. Am Hals gehts hingegen ziemlich bluesig her. Was an der Bridge für Aggressivität sorgte, bringt hier warme Ü-Vokale hervor, die sich am besten mit einer dynamischen Zerre entfalten.

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