Luxor Jazz Bass L200 (1974)

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Fette Optik, fetter Ton. Es gibt Modelle, welche bei Matsumoku und bei Chushin gebaut wurden; dieser hier stammt von Kasuga. Es könnte sich sogar um einen der ersten Luxor Jazz Bässe handeln. Die Seriennummern der Tonabnehmer, sowie der Potis geben 1974 als Baujahr an. Das Logo ist noch nicht überlackiert und die Kopfplatte ist kleiner, als bei späteren Kasuga-Luxors.
Eines der Highlights ist der großartige Hals mit gerade mal 37mm Sattelbreite. Damit ist er schmaler, als die meisten Originale und lässt sich genial spielen. Die allgemeine Verarbeitung ist auf ebenso hohem Niveau und es wurde an vielen Stellen auf Qualität gesetzt. Das Schlagbrett fehlt und ich habe für den Hals-Pick Up einen Rahmen angefertigt. Ich finde, gerade das, in Verbindung mit der kompletten 3-Tone Sunburst Lackierung, verleiht ihm ein supercooles und edles Äußeres.

  • Mahagoni Korpus
  • 3-streifiger Ahorn Hals, mittleres C Profil
  • Ahorn Griffbrett, Breite am Sattel: 37mm
  • Bünde & Sattel frisch abgerichtet, Saitenlage: 3 - 2,5 mm!
  • Maxon Pick Ups
  • Hochwertige Elektronik und Knöpfe
  • Echtholz Thumbrest
  • Gewicht: 4,4 kg

Zustand: Einige Abschürfungen und Lackabplatzer an den Korpusrändern, ansonsten sieht er hervorragend aus. Besonders der Hals ist, bis auf eine verschlossene Extra-Stringtree Bohrung, super erhalten.

Klang: Knurrig, mit einem sehr kräftigen unteren Mittenbereich und eher hohem Output. Sehr direkte Ansprache, tolles Sustain. Das alles bringt den Amp schneller zum Übersteuern, als andere Bässe, und gepaart mit dem insgesamt aggressiven Charakter, setzt er sich auch super im Mix mit anderen Instrumenten durch. Der Bridge-PU alleine mit zugedrehtem Tone Poti... ich glaube knurriger geht es nicht mehr. Das setzt sich auch am Hals fort, wo er schön Pianomäßig klingt, mit dezent-warmen Obertönen, aber dennoch seeehr direkt und definiert. Ok, ich komme zum Schluss: Vielseitig, selten, macht haufenweise Spaß!

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