Samick XBT-637 Neckthrough Bass

Preis: 350 €

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Eines der damaligen Top-Modelle, handwerklich auf einem Niveau, welches man heute eher für den doppelten Preis erwarten kann. Der durchgehende Hals, sowie die gewölbte Vor- und Rückseite sind hier die Highlights, die für ein lebendiges und äußerst bequem zu spielendes Instrument sorgen. Das Finish ist leicht transparent und fühlt sich echt angenehm an, was nicht zuletzt daran liegt, dass es recht dünn und in die Holzmaserung eingesunken ist. Gebaut 1992 in Korea.

  • 1-teilige Esche Korpusflügel
  • Gewölbte Vor- und Rückseite
  • 3-streifiger durchgehender Ahorn Hals, mittleres D Profil
  • Palisander Griffbrett
  • Graphitsattel, Breite: 40 mm
  • Bünde & Sattel frisch abgerichtet, Saitenlage: 2,5 mm
  • Gewicht: 3,49 kg

Zustand: Ganz normale Gebrauchsspuren. Leichte Gürtelkratzer auf der Rückseite, kleine Dongs und Abrieb an den Rändern. Plektrumspuren und ein paar normale Kratzer vorne.

Klang: Samick Instrumente werden oft belächelt - manchmal zurecht, hier jedoch passt alles so wunderbar zusammen, dass ich ihn echt gerne spontan in die Hand nehme. Er ist unaufdringlich, dröhnt nicht; fette Bässe, sowie glockige Obertöne sind reichlich vorhanden, aber so gut verteilt, dass er auf allen Saiten einfach rund und angenehm klingt. Die Resonanz ist ausgesprochen gut - keine müden Saiten. Der durchgehende Hals sorgt für einen guten Punch und Attack, sowie ein fantastisches Sustain, auch in hohen Lagen, ohne steril oder charakterlos zu wirken. Insgesamt ist der Klang eher warm, was besonders am Steg knurrig und leicht aggressiv wirkt. Am Hals bekommt man dennoch absolut fette, breitbandige P-Sounds präsentiert.

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